4. Prävalenz und Verteilung von endometrioseverdächtigen Befunden bei Patientinnen mit dem Verdacht auf Adenomyose durch Magnetresonanztomographie (MRT).
Ein Drittel aller Patientinnen, bei denen mit MRT eine Adenomyose diagnostiziert wurde, boten MRT-Zeichen einer pelvinen Endometriose, wobei peritoneale Implantate am häufigsten gefunden wurden. Diese Arbeit unterstützt bereits publizierte Daten, wonach eine hohe Assoziation zwischen Endometriose und Adenomyose bzw. vice versa besteht.
Literatur
Zacharia TT, O'Neill MJ. Prevalence and distribution of adnexal findings suggesting endometriosis in patients with MR diagnosis of adenomyosis. Br J Radiol. 2006